#6 Lausanne - Frankfurt - Jestetten, Ein Erwachen am Rhein und Zottl tropft nicht mehr

Guten Morgen vom Wasser,

Gegen 8 Uhr werden wir geweckt von unserem Handy Wecker. Ein erste Blick geht nach draußen: Verdunklung hoch, wow....Fenster auf...doppel wow! Sonne, Rhein, Stille! 
Ein gigantischer Platz, wir stehen keine 4 Meter vom Rhein weg, der hier gemächlich an uns vorbei fließt. 
Danke Clemens für diesen gigantisch coolen Platz! Das wars wert! Werde ich so schnell nicht vergessen diesen Morgen!

Dann mal raus aus den Federn, Blick vorne raus...da liegt schon Michael in seinem Liegestuhl, Sonnenbrille auf und am chillen. Ich glaube, er genießt gerade intensiv. 

 

So ziehe ich mal was ordentliches an und begebe mich vor die Tür, filme, genieße die Aussicht, die Stimmung die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Genial!
Da fehlt nur noch eins: ein Kaffee! Den pumpe ich mir mal noch schnell mit meiner Nanopresso. Schnell noch  meinen Klappstuhl aus dem Keller fischen und schon sitze ich neben Michael: Moin!

Wir genießen, das bedarf nicht vieler Worte. Und zack, ist es fast 10 Uhr. Wir sollten los. Auch wenn es heute sehr schwer fällt. 
So räume ich Zottl auf, aktiviere Friedrich und den Co-Piloten und wenig später setzen wir uns rückwärts in Bewegung. Schauen dabei etwas neidisch zu, wie Michael seinen wendigen und kurzen Concorde auf engem Raum wendet.

        

     

Wenige Minuten später, nachdem wir den steilen Berg erklommen hatten, rollen wir bei Auto Melzer wieder auf Hof. Jetzt schnell das Ventil des Truma Boilers tauschen. Der Ausbau erweist sich als nicht ganz einfach. Das Ventil lässt sich nicht vom Schlauch abziehen, so muss zum Schweizer Taschenmesser gegriffen werden und kurzerhand der Schlauch gekürzt werden. Danach geht es schnell, neues Ventil drauf, alles wieder festschrauben, gut ist.
Als ich viele Stunden später unter Zottl schaue: alles trocken! Vielen Dank für die schnelle Lösung, Michael!!!

 

Die ersten Besucher sind schon dort. Ich treffe auch sogleich auf einen Follower, der mich erkennt und anspricht. 30 Minuten später schleiche ich mich dann jedoch in geheimer Mission kurz vom Hof. Ich habe noch eine geheime Verabredung mit Sabine.
Sabine folgt unserem Team schon länger, kommentiert immer fleissig, kommt aus der Bodensee Region und ist an diesem Wochenende in der Nähe von Jestetten. Da bietet sich ein kurzes Treffen natürlich an. Da ihr der Trubel aber zu große ist, treffen wir uns auf dem angrenzenden Aldi Parkplatz. Ja, endlich mal kein Lidl :).

So stehe ich gegen 11 Uhr vor einem Roadcar 540 und klopfe. Dann werde ich erstmal von zwei freudigen Hunden "angefallen" und nachdem das Begrüßungskomando sich etwas beruhigt hat, nehme ich auf dem Beifahrersitz Platz und wir beginnen bei Tee und Schoki uns zu unterhalten. Die Zeit verfliegt wie nix, ruckzuck ist es 12 Uhr und ich sollte so langsam wieder zurück. Wahrscheinlich vermisst man mich schon....
Da drückt mir die liebe Sabine noch einen Karton in die Hand. Beschriftet mit Co-Pilot, Friedrich, Zottl und Kai....hm...das kann ich jetzt aber hier nicht öffnen. Das gäbe Ärger. Denn außer mir, keiner hier vom Team.

So nehme ich den Karton an mich und werde ihn, zusammen mit zwei anderen Päckli heute Abend auf der Rückfahrt öffnen.

Als ich zurück auf dem Hof eintreffe, erfahre ich, dass ich schon verzweifelt gesucht wurde. Oh je, da ist man mal ne knappe Stunde weg...damit hätte ich ja jetzt nicht gerechnet. Tut mir echt leid für die mich Suchenden. Beim nächsten Mal klappt es dann hoffentlich mit einem Treffen.

Jetzt muss ich mich aber erstmal in das Melzer Wlan einhacken. Ein 3 GB Video wartet auf Upload und mein Daten Roaming gibt das nicht mehr her. So beschafft mir Michael den Wlan Zugangscode und schwupps sitze ich, fast wie ein Melzer Mitarbeiter, im Büro und arbeite am Laptop. Lade das Video hoch, treffe alle EInstellungen, schreibe die Texte, überarbeite den dazugehörigen Blog, füge Bilder hinzu und, und, und....
Wer glaubt, YouTube, Bloggen und all das läuft so nebenher, der irrt! Das ist harte und zeitintensive Arbeit.

Der Upload des Videos dauert. In der Zeit gehe ich mal Mittagessen, was trinken, mich unterhalten und drei Fahrzeuge filmen:


Dreamer D42 von Rapido auf 5,41 m Länge und coolem Layout. Großzügiger Dinette, Bad hinten links und Längsbetten. Für Single Reisende der perfekte Raum. Allerdings nur Platz für eine Gasflasche was im Winter nicht wirklich hilfreich ist.

 

Und als zweites einen Pössl 2WIN Vario mit Hochdach und Raumbad.

 

Und on Top steht da auch noch ein Globecar Campscout B. Also ein Zottl. Allerdings mit anderer Ausstattung und in blau. Da ich noch nie eine Roomtour über einen Campscout B gemacht habe, wird es Zeit. Und ich jage mich und die Kamera durch den Van.

 


 

Nachdem ich mir in den Videos den Mund fusselig geredet habe, bin ich platt. Das ganze ist anstrengend und zu einem vierten Fahrzeug kann ich mich  nicht mehr aufraffen. Das Video ist hochgeladen, schon lange und es geht auf Abend zu. Die Aufräumarbeiten beginnen schon und das ist für mich das Zeichen: Abflug!
Wir müssen ja noch  nach Hause und das sind auch noch locker 1,5 Stunden Fahrt.

Somit verabschiede ich mich, sage Danke für die Gastfreundschaft und bis bald mal wieder. Waren schon und abwechslungsreiche Tage hier im Autohaus Melzer. Wünsche weiterhin gute Verkäufe sowie zufriedene und glückliche Kunden.

Zottl springt freudig an, der Co-Pilot freut sich, dass es weiter geht und Friedrich schielt auf die 3 Päckli die noch in Zottl rumliegen. Er ist wohl schon recht neugierig was da wieder geschickt wurde. 

Details dazu seht ihr im Video. Es hat auf jeden Fall wieder sehr viel Spaß gemacht, die Kartons zu öffnen.

 

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Einen speziellen Dank möchte ich Netgear Deutschland aussprechen, die mir den Netgear Nighthawk M1 LTE Mobile Router geschickt und überlassen haben. Von diesem Teil werdet ihr in Zukunft noch mehr lesen und hören. 
So ein Router ist für mich im Kastenwagen unerlässlich, kann ich damit doch mein eigenes Wlan erzeugen und mit vielen verschiedenen Geräten (Handy, Tablet, Laptop, etc) zu gleichen Zeit über eine SIM Karte ins Internet gehen. Sau praktisch!

*WERBUNG ENDE*

 

Speziellen Dank auch an Sabine und Frank für die gesunde Verpflegung. Dank Frank habe ich nun einen Jahresvorrat an Nudossi in Tube, Glas und Topf. Ganz genial! Denn alle, mit denen ich bisher unterwegs war und bin, lieben Nudossi ebenfalls und somit nimmt der Verbrauch stetig zu.

Dank Sabine war der erste Osterhase von Lindt (ich liebe diese!) mit an Bord sowie eine bunte Mischung verschiedener M&M's Tüten. Ein großes Fest, auch dafür herzlichen Dank liebe Sabine!

Ich liebe es, Päckli auszupacken vor der Kamera, immer wieder spannend was geschickt wird und was in den handschriftlichen Notizen steht, die immer beiliegen. Einen ganz großen Dank dafür an euch und einen fetten Daumen hoch!

 

Die ganze Auspackerei findet auf dem V & E Parkplatz kurz vor Zug statt. Von dort geht es dann noch schnell nach Hause, auspacken und ab an den Laptop. Blog schreiben und Video bearbeiten....oh...und irgendwas zu Abend essen noch.

 

Danke, dass ihr uns wieder auf unserer langen Reise begleitet habt. Freut uns sehr und wir hoffen, ihr seit auch nächstes Mal wieder mit dabei. Denn in ein paar Tagen sind wir schon wieder auf einer neuen Tour. 8 Nächte am Stück werden wir in Zottl verbringen. Erst geschäftlich und später in privater und geheimer Mission. So geheim, dass ich noch nicht mal aktuelle Instagram Bilder posten durft!

 

Viele Grüsse und bis in Kürze.

Kai und das Team

 

Und wie folgt der gleiche Tag, nur mit anderen Worten. Ich hatte vergessen, dass ich den Blog bereits geschrieben hatte und schrieb ihn somit unwissend ein zweites Mal. Hier nun der erste Text:

 

Schönen guten Morgen,

 

ich liebe es, nah am Wasser zu bauen. Der Co-Pilot und Friedrich scheinbar auch, beide schon wach als ich um 08:30 Uhr vom Wecker geweckt werde. Das ist selten!

Da ich je weiß, wo ich stehe, bin ich sau neugierig wie es draußen nun bei vollem Tageslicht aussieht. Daher, Verdunklung des seitlichen Fensters hoch schieben und einen Blick nach draußen riskieren. Und meine noch etwas verschlafenen Augen weiten sich sofort: Wow! Der Rhein ist noch da, plätschert draußen am Fenster vorbei. Somit: Fenster auf! Frische und angenehme Luft strömt in Zottl. Wieder so ein Moment der Freude und der Gewissheit, genau das zu machen, was ich liebe. Irgendwo nächtigen, niemanden stören und an einem tollen Ort aufwachen. Die Ruhe genießen, die friedliche Stimmung und eine schöne Aussicht. So sollte jeder Tag starten. Ein Traum!

Nach dieser herrlichen Aussicht, hält mich nix im Bett. Raus aus den Federn. Bevor ich jedoch vor die Tür trete, noch ein Blick vorne raus. Michael schon wach? Ein Blick zeigt mir: naja, ob er wach ist, ist schwer zu sagen, aber ich seh ihn. Er sitzt vor seinem Pössl, auf einem Stuhl, in der Sonne. Sonnenbrille auf. Augen zu oder auf, keine Ahnung. Aber er sieht ziemlich tiefenentspannt aus. Dann geh ich ihn mal störenJ.

Schiebetürsicherung entfernen und Tür auf. Raus und guten Morgen, Michael. Da er da sooo entspannt sitzt und wir noch Zeit haben, hol ich auch noch schnell einen Stuhl raus und geselle mich zu ihm in die Sonne. Was nun noch fehlt: ein Kaffee! Was’n Zufall hat Zottl zufällig eine Nanopresso, Gas, Wasser und Kaffee an Bord. Wenige Minuten später sitze ich wieder neben Michael, Kaffee in der Hand. Wow! Ein toller Spot. Keine Frage.

So sitzen wir zwei Pappnasen da in der Sonne, die Zeit verrinnt. Irgendwann schaut einer von uns auf die Uhr: Kurz vor 10 Uhr! Ui! Der Tag ist wieder im Fast Forward Modus. Und wir müssen ja beide auch wieder zurück zum Autohaus Melzer. Heute ist der zweite Tag der „Saisoneröffnung“. So räumen wir schweren Herzens zusammen und machen uns auf den Weg zurück zum Autohaus.

 

Als wir dort gegen 10:30 Uhr einlaufen ist schon gut was los. Das Wetter wieder top, allerdings ist auch ein frischer Wind zu Besuch. Kaum bin ich raus aus Zottl, treffe ich den ersten, der mich erkennt. Jemand, der auch mit Bär unterwegs ist. In Form eines Schutzengels auf dem Rücksitz seines Motorrads. Immer wieder schön zu wissen, dass ich nicht der einzige „verrückte“ bin, der mit Bär unterwegs ist. J

Kurz darauf meldet sich Sabine. Sie steht mit ihrem Roadcar 540 hinter dem Haus. Also lauf ich mal schnell rüber. Auf einen leckeren Tee und etwas Schoggi sitze wir zusammen in ihrem Van und unterhalten uns über Camping, Reisen und das Leben so im allgemeinen. Sie, Sheele und Angel folgen mir schon länger auf YouTube und so war es mal Zeit, sich zu treffen. Da sie aus der Region kommt, war der Weg nach Jestetten nicht sonderlich weit. Und als große Überraschung hat sie auch noch ein Päckli für Friedrich, den Co-Piloten und mich. Das  wird später vor der Kamera ausgepackt. Kann ja hier nicht ohne die beiden anderen, ein an uns zusammen adressiertes Paket, öffnen. Das gäbe Ärger.

 

Nach einer Stunde trennen uns unsere Wege wieder. Sabine, hat mich sehr gefreut Dich hier zu treffen, danke dass Du den Weg auf Dich genommen hast. Hoffe, wir treffen uns wieder, dann mit etwas weniger „Zeitdruck“. Natürlich vermisst man mich schon auf des Melzers Hof. Und durch mein kurzzeitiges Verschwinden, hab ich auch den einen oder anderen Besucher verpasst. Was mir natürlich sehr Leid tut.

 

Heute komme ich dann auch endlich dazu, ein paar Fahrzeuge zu filmen:

Einen Dreamer D42 by Rapido mit Bad hinten rechts und Längsbett daneben. Sehr, sehr cooler Grundriss für allein reisende Personen. Zu zweit ging auch noch, würde aber beim Schlafen etwas eng. Ansonsten überzeugt mich das Konzept auf 540 sehr, vor allem genug Platz in der Dinette und dennoch kein Umbau des Bettes notwendig. Tolle Idee!

Ein Globecar Campscout B steht auch noch rum, in blau, auch da halte ich die Kamera rein.

 

Ein Pössl 2WIN Vario steht auch noch rum und kommt vor die Linse. Die Ausbeute ist ganz okay für einen Tag. Nebenher treffe ich immer wieder auf bekannte oder unbekannte Gesichter, die aber mich erkennen. Viele nette Gespräche, zwei Flaschen Wasser und zwei Bratwürste später ist der Tag auch plötzlich rum. Es wird unruhig auf des Melzers Hof. Fahrzeuge werden rangiert, umgeparkt, raus und in die Halle gefahren. Es geht dem Ende zu. So filme ich noch den Globecar Campscout B zu Ende und verabschiede mich so langsam vom Hof. Ich darf ja heute noch nach Hause fahren und morgen wieder im Bergwerk antanzen.

 

Der Vorteil, es ist Sonntag, wenig Verkehr und ich komme gut durch. An dem Parkplatz vor Zug, wo ich immer Entsorge, stoppe ich auch heute, öffne alle Tanks. Als die Arbeit erledigt ist, bleiben noch drei Pakete übrig die es auszupacken gibt vor der Kamera.

 

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Eines kommt von Netgear Deutschland. Man hatte mich angeschrieben, ob ich Interesse hätte, den Netgar Nighthawk M1 zu testen. Eigentlich habe ich ja einen LTE Router in Zottl von Huawei, der macht auch einen guten Job. Aber es gibt ein Problem: ich arbeite mit zwei SIM Karten. Eine für Daten in der Schweiz (Sunrise), eine für Europareisen (Aldi Talk). Ich muss also dauernd die SIM Karten wechseln wenn ich ins Ausland fahre bzw. wieder zurückkomme.


So wäre ein zweiter Router ziemlich geschickt. Und wenn ich hier einen zum Testen bekomme, überlege ich mir, kann ich ja fast nicht NEIN sagen. So sage ich JA und sitze nun vor dem Karton mit dem Router drin. Ausgepackt wird er heut, vorgestellt im Detail in meinem nächsten Reisevideo. Bin schon sehr gespannt.

 

Mit einem 5.040 mAh Akku, hat das Teil viel Ausdauer, kann 20 Geräte mit Wlan versorgen und sieht auch noch schick aus. Natürlich hat er auch eine enorme Down- und Upload Bandbreite. Dual Band ist selbstverständlich. Eine Wlan Repeater Funktion bietet er jedoch nicht, auch Angaben zu 5G finde ich nicht.


Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön an Netgear Deutschland und das in mich gesetzte Vertrauen. Es freut mich, dass ich den Nighthawk M1 testen darf und anschließend zur weiteren Benutzung behalten darf. Ich werde daher, auch nach dem Test, den 4G LTE Router mit 2,4 Ghz und 5 Ghz Netz weiter beobachten und meine Erfahrungen teilen.
*WERBUNG ENDE*

Ein weiteres Paket kommt von Frank. Als ich das öffne, trifft mich schier der Schlag und ich muss echt lachen. Nudossi Jahresvorrat in unterschiedlichsten Gefäßen. Das Zeug gibt es sogar in Tuben! Sieht aus wie Zahnpasta, aber eher schädlich für die Beißer. Auf jeden Fall hab ich jetzt Nudossi für die Ewigkeit. So genial!

Und last but not least: das Paket von Sabine, dass sie mir für uns alle mitgegeben hatte. Vorsichtig öffnen wir es und zack…hüpft uns ein Häschen entgegen. Einer von Lindt. Aus Schokolade! Meine Lieblingsosterhasen. Davon hab ich im Laufe meines Lebens schon ganze Rudel verdrückt. Lecker! Friedrich scheint meine Leidenschaft zu teilen, er schaut schon ganz hungrig. Nee, nee, Friedrich! Heute nicht. Ein wenig lassen wir ihn noch leben! J

Liebe Sabine, lieber Frank,

ganz herzlichen Dank für die tollen Überraschungen. Ich hatte, trotz eines langen Tages und einer anstrengenden Woche, sehr viel Spaß beim Auspacken und hab mich enorm über die Aufmerksamkeiten gefreut! Lieben Dank!

 

Und mit diesen Worten endet diese doch recht lange Tour. Ich hoffe, ihr hattet Freude beim Mitreisen und Mitlesen, die nächste Tour steht schon auf dem Programm. Ein weiterer Arbeitseinsatz von Zottl beginnt in Kürze. Involviert sind dann ein Messebesuch in Luzern, wiedermal Frankfurt und eine Weiterfahrt in die Pfalz für einen Geburtstagsüberraschung die das Geburtstagskind hoffentlich aus den Socken haut.

 

 

Wir sehen, lesen und hören und also in Kürze wieder. Bis dahin eine gute Zeit und liebe Grüsse

Kai, Co-Pilot und Friedrich

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