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#239 Lichtenstein & St. Gallen - Am Rhein mit Feuer und am Ende positiv

Hallo zusammen,

 

Ja, äh...wo waren wir...ist ja hier die direkte Fortsetzung von Blog 238. 

 

Ah... genau.... Aussichtsturm (Aussichtsturm Eichenhaft) oberhalb von Maienfeld. Den hatten wir bestiegen, waren zurück zu unseren Vans und auf dem Weg zum Schlafplatz. Der ist eigentlich gleich ums Eck. Ein Platz, den Jens von Vanamericana.ch vorgeschlagen hatte. Eigentlich wollte er auch noch dazustoßen, doch kamen schlussendlich doch andere Dinge dazwischen. Den Platz fahren wir trotzdem an. Vielen Dank Jens für den Vorschlag!

 

Aber erstmal müssen wir uns durchs enge Maienfeld würgen. Einiges an Autos unterwegs, das Wetter top und sonnig heute. Und wie wir so über Kopfsteinpflaster durch Downtown fahren, stoppt Thomas plötzlich. Erst frage ich mich, was er denn hier noch will. Einkaufen? Da drüben ist ein Lebensmittelgeschäft....dann fällt der Groschen...da ist ein Brunnen! Ich brauche ja noch Wasser.

Wirklich praktisch stehen wir hier zwar nicht, aber was solls. Ich kann Zottl wenigstens aus dem Weg rangieren und rückwärts auf einen Parkplatz würgen. Dann mal schnell. Gießkanne raus. Vom Brunnen füllen lassen und ab damit in Zottl. Thomas kommt auch noch mit Gießkanne, schüttet fleißig mit in Zottl und wenig später hab ich 40-50 Liter Wasser im Tank und wir können weiter. Wir sind also nicht mehr wasserlos.

 

Wir tuckern Richtung Autobahn mit zwei sichtlich erleichterten Beibären. Co-Pilot und Friedrich freuen sich, dass wieder Wasser an Board ist. Warum? Das ist mir auch nicht so ganz klar. Denn sie meiden das  Wasser wie der Teufel das andere Wasser. Aber egal, wir erreichen die Autobahn, fahren nicht drauf, sondern drüber, kurz darauf links und an nem Golfclub vorbei und 3 km später blinken wir links.

 

Es geht einen schmalen Feldweg rein in Richtung Wald und Wasser. Eine kleine Kurve später sehen wir den Parkplatz, keine Verbotsschilder und kaum anderes Volk. Nur ein Dachzeltler steht weiter hinten bei einem Gebäude. Egal. Parken. Wir bleiben!

 

Ein schöner Waldlichtungsparkplatz. Überall Bäume um uns rum und einiges an Holz was am Boden liegt. Praktisch für unser späteres Lagerfeuer.

Und wie es sich gehört: wenn ich am nahe Wasser parke, muss ich gleich mal ans Wasser laufen. Und das machen wir auch. Der Rhein ist nur einen Steinwurf entfernt, laufbar. Den Deich hoch und schwupps...Wasser. Herrlich! Nicht zu vergleichen mit dem Rhein wir man ihn so in Deutschland kennt, mit Schiffen, Boten und Verkehr. Nee, eher ein seichtes Flüsslein, zumindest an dieser Stelle. 

So verbringen wir die letzten Sonnenstrahlen am Rhein. Das rauschen der Autobahn muss man halt ausblenden, denn die ist nicht weit weg vom Rhein auf der anderen Seite. Ich stellte mir die Geräuschkulisse als Meeresrauschen vor...passt.
So ganz ohne Sonne wird es jedoch bald frisch. Zeit, zurück zu den Vans zu laufen und für Wärme zu sorgen.

 

                

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Und nachdem wir den Rückweg gefunden haben, geht es ins Unterholz. Wir brauchen Brennmaterial. Da hier einiges rumliegt in Form von Stöcken, suchen wir uns was zusammen. Manche lang, dick und groß. Und wie bekommen wir die jetzt in handliche Stücke für die Feuerschale? Hm....da hab ich was dabei. 

Mit frisch geladenem Akku und 18V hole ich meine kleine Bosch Kettensäge aus Zottl. Lasst den Spaß beginnen.

Ich hätte  nie gedacht, dass mir eine so kleine Säge mal so großen Spaß bereitet. Aber es ist so! Ich säge wie ein Großer, zerstückel alles was mir in die Hände fällt. So haben wir ruckzuck einen Stapel feines Holz und können anfeuern. Da wir auch weiterhin ziemlich alleine sind hier, wird es auch niemanden stören. Und als das Feuer endlich schön brennt, stoßen wir erstmal mit leckerem Thunbier an.

 

Herrlich so am Rhein, wir sehen ihn hier im Wald zwar nicht, aber das stört nicht weiter. Wir haben einen recht ruhigen Fleck, die Temperaturen am Feuer gut auszuhalten und....oh...das Holz geht ganz schön schnell zur Neige. Ich glaube....genau...ich ziehe nochmal los ins Unterholz bevor es zu dunkel dafür wird.

Thomas und Susanne haben angeboten heute fürs Essen zu sorgen. Somit ziehen sie sich in ihren Van zurück und bereiten vor. Es gibt Hühnchen mit Curry und Gemüse.

 

Co-Pilot und Friedrich ist so ein Curry nicht ganz geheuer. Sie haben bedenken, dass ein Spritzer Curry ihnen ein Loch in den Pelz brennen könnte. Sie bleiben daher lieber in Zottl und genießen ihren Bio Honig in rauen Mengen. Des Co-Piloten Corona Vorräte müssen so langsam aufgebraucht werden. Denn bald gibt es ja wieder frischen Honig. Wenn er da nicht mal etwas vorschnell handelt.

Gegen Abend, nachdem Thomas das Essen auf dem Enders Grill zubereitet hat, begeben wir uns ins Innere und lassen uns ein vorzügliches Abendessen schmecken. Wieder mal großes Kochkino ohne Rezept. Lecker! 

Und obwohl ich eigentlich pappsatt bin, gibts auch noch einen leckeren Nachtisch. Der dazu auch noch sehr gesund ist. Hauptbestandteil ist nämlich Banane. Gut, dass dazu noch etwas Alkohol, Zucker und Sahne kommt, lassen wir jetzt mal außen vor. Co-Pilot und Friedrich verpassen auf jeden Fall ein echtes Highlight, Gran Manier Bananen. WOW! 
Aber natürlich hab ich mir das wieder mal scher erarbeitet: denn ich hab das Abtrockenhandtuch geschwungen! 

Die Bananen schmecken auf jeden Fall vorzüglich und wir sind ziemlich zum Platzen abgefüllt. Was aber nicht bedeutet, dass am Ende nicht auch noch die ein oder andere Lindor Kugel Platz findet.

 

Und als Thomas im weiteren Verlauf des Abends noch mein gebrochenes LED Morgenstern Licht sieht, holt er prompt noch den Sekundenkleber raus und pappt alles wieder fest. Lieben Dank dafür!

Der Rest des Abends vergeht wie im Flug....allerdings werden wir noch etliche Male geblendet. Denn als wir gemütlich Abendessen, kommt eine Bande VW T XY fahre und stellt sich hinter uns auf die andere Seite des kleinen Parkplatzes. Und wie das halt bei so modernen Autos ist, jedes Mal wenn da einer seine Tür öffnet, gehen die Coming Home / Leaving Home Xenon (LED?) Scheinwerfe an. Kurzfristig ist dann immer der ganze Parkplatz taghell erleuchtet. Das sind mal echt Bananen...passen also zum Nachtisch.

Gegen 23 Uhr werden die Augen schwer und ich begebe mich zu den anderen beiden. Die hängen, komplett zugedröhnt vom Bio Honig, auf ihrem Sitz und freuen sich, endlich ins Bett zu dürfen. Auf die Idee, mal selbst nach hinten zu tapsen, kommen sie dabei jedoch nicht. Nein, sie harren aus und warten bis ich komme und sie nach hinten wuchte. Und heute, mit dem ganzen Honig, kommen sie mir noch schwerer vor als sonst. Wie soll das nur weiter gehen....

Jetzt aber erstmal gute Nacht. Heizung auf 12 Grad, das reicht uns für die Nacht.

Und da das Video an dieser Stelle auch weiter geht....tippe ich hier auch mal fleißig weiter.

 


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Schönen Guten Morgen,

 

wir schreiben den 7. März, draußen ist schon einiges los. Die VW T XY Fahrer sind nicht die Leisesten an diesem Sonntag morgen. Da sie direkt hinter uns parken, vernimmt man die Geräuschkulisse auch gut. Türen auf und zu, Gelaber usw. 
Obwohl ich noch müde bin, kann ich nicht mehr schlafen. Also schnappe ich mein LG Velvet und checke die Social Media Kanäle und beantworte Kommentare bei YouTube. So kann ich das Aufstehen noch etwas herauszögern. 

Gegen 9 Uhr husche ich mal wieder schnell aus dem Bett, vor zur Heizung, drehe sie auf 20 Grad und verkrieche mich wieder unter meinem Federbett. Die Truma Dieselheizung legt gleich mal voll los und produziert Aufstehwärme. 

 

Das Wetter sieht auch heute recht gut aus, zwar nicht mehr strahlend blauer Himmel, aber immerhin trocken und noch teils Sonnig. Das Regenradar verspricht aber nix Gutes. Könnte Regen geben im weiteren Verlauf des Tages. Aber Stress kommt dadurch keiner auf. 

Vor der Tür treffe ich Thomas der zufällig noch ne Tasse Kaffee übrig hat. Ich überreiche ihm im Gegenzug die beleuchtete Regenleiste. Bin ich die doch endlich mal los und nehm sie nicht noch aus Versehen wieder mit nach Hause. 

 

Und mit Kaffee im Blut und nem Spiegelei im Bauch (siehe Video), würge ich den IO Hawk Exit-Cross aus Zottl's Heck und mach ne kleine Tour am Rhein entlang. 

Natürlich filme ich wieder aus allen Perspektiven. Und als ich die Kamera vorne auf dem Schutzblech montiert habe, fällt sie doch glatt runter und ich fahre voll drüber! Schön zu sehen, da ich in dem Moment in Zeitlupe filmte. Super! Resultat: Kamera tut noch. Kameragehäuse in dem die Kamera befestigt ist, aber im Eimer. Mist!

Der Roller wird auf dieser Tour nicht wirklich gefordert. Ich glaube, ich bin noch nie eine so lange Strecke ohne Berg und nur in der Ebene gefahren. Der eScooter fragt sich wohl schon, ob ich nen Knall habe, ihm so eine langweilige Strecke anzutun. Zudem geht es praktisch nur geradeaus. Auf der einen Rheinseite bis zur Brücke, über die Brücke, auf der anderen Seite zurück, wieder über ne Brücke und auf unserer Rheinseite zurück zu den Vans. Glaub 9 km waren es total.
Bei einer kleinen Pause zwischendurch durfte ich noch feststellen, dass mein hinteres Schutzblech an zwei Stellen gerissen ist. Da muss wohl mal was geschweißt werden...ÄDU!!!! Arbeit für Dich zu alter Schweißer :))

 

       

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Nachdem alle wieder zurück in unserem Lager sind, Thomas und Susanne waren ne Runde spazieren, ist es Zeit für ein mittägliches Frühstück mit Kuchen als Nachtisch. 

Das Wetter spielt weiterhin mit, kein Regen, eher wieder etwas sonniger, so dass wir schön unter freiem Himmel Essen können. Prima! So kann man einen gemeinsamen Sonntag schön ausklingen lassen.

Und wie Susanna und ich so am abgefrühstückten Frühstückstisch sitzen und uns noch ein paar Lindor Kuglen einwerfen, beginnt Thomas zu schrauben und baut seinen halben Van auseinander. Er will schon mal die LED Regenleiste montieren. Sucht ne ganze Weile nach einem Kabeldurchgang ins Innere des Vans, wird von Co-Pilot und Friedrich genaustens beobachtet und findet dann einen Weg unter dem Türgummi durch. Anschließen ist aber nicht, dafür fehlen noch ein paar Bauteile.  Doch immerhin pappt die Leiste am Ende schonmal funktionslos an Ort und Stelle.

Und mit dieser Aktion endet dann auch die gemeinsame Tour. Am frühen Nachmittag verabschieden wir uns. Unser Team bleibt noch ein wenig, Susanna und Thomas ziehen von dannen. Nicht wissend, dass wir die nächsten Tage noch einige Mal Kontakt haben werden. 

 

Und kaum sind die beiden vom Hof, beginnt es auch schon leicht zu tröpfeln. So ziehe ich mich in Zottl zurück und arbeite noch etwas am Laptop. Schneide Video, bereite das sonntägliche Video vor und unterhalte mich etwas einseitig mit Co-Pilot und Friedrich. Die sind noch immer etwas im Honig-Delirium von gestern. 

Erst gegen 18 Uhr packen auch wir zusammen und machen uns auf den Weg nach Hause. Kommen noch in den Genuss von Stau, entsorgen unterwegs und als wir nach Hause kommen, sehe ich eine WhatsApp von einem Arbeitskollegen, die mich nichts Gutes ahnen lässt. Der Kollege war letzte Woche zu Besuch in meinem Bergwerk, ich die ganze Woche mit ihm zusammen zu Kundenterminen und Meetings. Und er schreibt mir nun: "Ich bin krank. Hab mich testen lassen. Bin positiv. Lieg im Bett,  mir geht's dreckig!"

 

Verdammte Axt! Wenn das mal gut kommt. 

 

Montag Morgen, 8. März:

Ich stehe auf, starte meinen Laptop und begebe mich ins Home Office. Natürlich hat sich unter den Kollegen die Nachricht des erkrankten Kollegen aus Deutschland rumgesprochen. Im Bergwerk müssen sich nun alles testen lassen. Ich bekomme erstmal "Büroverbot" und mache mir auch einen Testtermin. Allerdings erst für Dienstag Vormittag. Ins Spital will ich nicht fahren, ansonsten sind Testpunkte rar, so mache ich einen Termin bei der Apotheke in Arth/Goldau. Da war ich schon zweimal. 

Und ganz ehrlich, so wirklich fit fühle ich mich nicht an diesem Montag. Etwas bematscht im Kopf, kaputt, erschöpft und müde. Ich schiebe das erstmal auf den Montag an sich und verdränge den Gedanken an Corona. Bleibe aber zu Hause, gehe nicht einkaufen oder sonst wo hin. 
Auch informiere ich Susanna und Thomas über die Möglichkeit einer Corona Infektion bei mir.

Dienstag 9. März:
Uff....ich fühl mich nicht gut. Noch bematschter und kaputter als gestern. Schleppe mich morgens in mein Home Office und arbeite. Den Testtermin hab ich um 10 Uhr, bin pünktlich vor Ort, einmal Stäbli in die Nase, Ergebnis folgt im Lauf des Tages. 

Was mir aber aufgrund meines gesundheitlichen Zustands klar ist: ich hab mir die Seuche wohl eingefangen. Fuck!


Nach dem Test fahre ich sofort wieder nach Hause, arbeite weiter, lege mich zwischendurch aber immer wieder hin und Schlafe etwas. Später gehe ich im Kopf meine Vorräte durch. Kann ich mit dem was ich zu Hause habe 10 Tage Quarantäne überstehen? Müsste gehen...10 kg Reis hab ich hier...das reicht ne Weile. Maultaschen eingefroren, Fleisch auch...hm...ansonsten halt Lebensmittel liefern lassen oder Freunde / Nachbarn um Hilfe bitten. 


Am Nachmittag des 9. März dann das Ergebnis: Positiv! 10 Tage Quarantäne. Etwas später kontaktiert mich das Contact Tracing des Kanton Schwyz und will wissen mit wem ich wie, wo, wann Kontakt hatte. Wo ich es mir eingefangen habe etc. Ich beantworte alles wahrheitsgetreu.

Mit dem Contact Tracing telefoniere ich während der Quarantäne Zeit noch drei oder vier Mal. 

Mittwoch 10. März:

Von der Apotheke in Arth/Goldau werde ich informiert, dass ich an der britischen Virus Variante erkrankt bin. 

Gesundheitszustand nicht schlechter als am Vortag, mir fällt es aber schwer mich längere Zeit zu konzentrieren. 2 Stunden Bergwerksarbeit werden dann unterbrochen von 2 Stunden Schlafen. Ich glaub, ich war selten so müde wie in dieser Zeit. 
Der Appetit hat sich auch verabschiedet, stelle ich fest. So werden zumindest meine Essensvorräte gut reichen. Immerhin etwas positives.

 

Die nächsten Tage verbringe ich abwechselnd auf der Couch, schlafend oder vor dem Laptop am arbeiten. Des nachts plagen mich Rückenschmerzen die nur im Liegen auftreten. Sitzen und laufen ist ok...aber dabei kann ich nicht schlafen. So schlage ich mir 3 Nächte ohne viel Schlaf um die Ohren. Schlafe dadurch tagsüber noch mehr, denn da sind die Rückenschmerzen weniger stark.

In den Nächten laufe ich durch die Wohnung wie ein Geist oder sitze auf dem Sofa und vertreibe mir die Zeit mit YouTube Videos. Komme endlich dazu, Jens' Tour durch Island und Skandinavien zu schauen. Das bringt immerhin angenehme Abwechslung in die langen, dunklen Nächte. 


Der Videoschnitt liegt komplett brach, tagelang hab ich nicht die Kraft, mich noch an den Laptop zu setzen und zu schneiden. Ihr da draußen bekommt davon zum Glück nichts mit, denn ich habe genug fertige Videos auf Lager um mittwochs und sonntags jeweils eines live zu schalten. Einer der Gründe, warum ich  hier nie wochenaktuell bin. Puffer muss sein! Es kann immer mal was dazwischen kommen wie man sieht.

 

Doch ich habe auch Glück. Der Verlauf der Corona Erkrankung ist als mild zu betrachten. Ich habe kaum Fieber, verliere nicht meinen Geschmack, muss mich nicht Übergeben, habe keine weiteren schlimmen Symptome. Das Übelste waren die Rückenschmerzen, ansonsten fühlte ich mich matt, kaputt, schlapp, erschöpft, müde und hatte keinen Appetit. Und am Ende noch einen komischen Husten.

 

Irgendwann nach 5-6 Tagen geht es dann gaaanz langsam aufwärts. Die Rückenschmerzen lassen nach, doch der Allgemeinzustand wird nur in Zeitlupe besser. Es zieht sich.


Meinen Geburtstag am 19. März wollte ich eigentlich mit Jens, Ädu, Moni und Benni feiern....muss ich absagen. Geht nicht! Noch in Quarantäne und selbst wenn ich schon raus gedurft hätte, das Risiko wäre ich nicht eingegangen evtl. doch noch jemanden anzustecken. So hocke ich an dem Tag allein und verlassen zu Hause. Naja, stimmt nicht ganz, Co-Pilot und Friedrich leisten mir natürlich Gesellschaft. Und die Geburtstagskarten von Freunden und Followern zaubern ein Lächeln in mein Gesicht. Ganz lieben Dank dafür!

 

Wofür ich übrigens extrem dankbar bin: Thomas und Susanna habe ich nicht angesteckt. Sie bleiben frei von Corona Viren. Was ein Glück!

 

Erst am 20. März endete meine Quarantäne. Der erste Ausflug führte mich zu Lidl...einkaufen! 
Noch Wochen nach Ende der Quarantäne war ich ziemlich am rumhusten. Erst seit ca. 2 Wochen (heute ist der 4. Mai) hat sich auch das gelegt. 

Einen Arzt hab ich während der ganzen Zeit nicht gesehen. Auch war ich nicht krankgeschrieben. Am Ende der Quarantäne musste ich keinen neuerlichen Test machen. Doch forderte mein Bergwerk einen Test...negativ! Yeah! Überlebt!

 

Herzlichen Dank an dieser Stelle noch an mein Immunsystem! Hast mir so ziemlich den Arsch gerettet! D A N K E !

Das wars von hier und jetzt. Danke fürs bis zum Schluss lesen. Bis zum nächsten Blog und bleibt gesund.

 

Liebe Grüße

Kai

 

 



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Kommentare: 3
  • #1

    Susanna und Thomas (Mittwoch, 05 Mai 2021 21:29)

    Danke für den interessant geschriebenen Blog und für das coole Video! Es hat uns Spass gemacht.

  • #2

    Joachim H. (Mittwoch, 05 Mai 2021 22:08)

    Mein lieber Kai, da sieht man fast täglich irgendetwas von Dir bei youtube, facebook oder Instagram und kriegt überhaupt nicht mit, wie dreckig es Dir zwischenzeitlich gegangen ist! Das hat mich schon ein bisschen betroffen gemacht...Aber gut, dass trotz britischer Mutation nur ein vergleichsweise milder Verlauf Dich heimgesucht hat! Sei froh, dass Du fit und noch jung bist! Corona solltest Du ja nun ein für allemal hinter Dir gelassen haben. Liebe Grüße, Joachim

  • #3

    e.duemland@web.de (Donnerstag, 06 Mai 2021 18:11)

    Moin Lieber Kai ;) was muss ich da lesen ? Das hätte ich nicht gedacht . Schön das es Dir besser geht , wer soll sonst so schöne Videos erleben wie Du ? Auch wir sind seid Jahren großer Fan Deiner Filmchen :) Bitte bleib Gesund ! Und Groooßen Dank . Wir schauen auch gerne öfter Deine Filme an . Liebe Grüße aus dem Norden . Fühl Dich gedrückt. (Mit abstand :) )