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Schottland 2019 - Fazit/Zusammenfassung

 

Schottland....nach meinem Norwegen Urlaub 2018 war ziemlich schnell klar: 2019 geht es im Juni nach Schottland.

3 Wochen Zeit hatte ich, das muss reichen für viel Landschaft, Strände, Abgeschiedenheit und Ruhe. Und mit dieser Aufzählung ist auch schon klar, was es auf dieser Reise kaum bis gar nicht gibt:
- Städte
- Tourist Sightseeing Hot Spots
- nervige Mitreisende

Ja, keine nervigen Mitreisenden, ich war alleine unterwegs. Große Touren mache ich generell nur alleine. Dann kann ich reisen wie ich will, keine Rücksichtnahme oder Anpassung. Wer die Reise im Detail lesen will, findet hier den Blog und natürlich auch alle Videos auf YouTube.

 

Folgende Punkte werden abgehandelt:
Anreise

  • Linksverkehr & Fahren
  • Internet
  • Bargeld
  • Straßen & Single Track Roads
  • Schafe
  • Fähren
  • Reisezeit
  • Wetter
  • Reiseroute
  • Meine Reiseroute
  • Kosten
  • Meine Reise Highlights, Sightseeing Spots
  • Ver- und Entsorgung, meine Orte
  • Einkaufen & Verpflegung
  • Gas
  • Strom
  • Meine Highlight Übernachtungsplätze
  • Übersicht Orte
  • Schluss Statement

 


Anreise:
Von der Schweiz aus über den Wohnort meiner Eltern bis an die Kanalküste. Mit der Fähre Calais - Dover für nicht wenig Geld. Auf lange Fährfahrt (bis Newcastle z.B.) und noch mehr Geld hatte ich keine Lust.

 

 

Linksverkehr & Fahren:

Ziemlich unproblematisch wenn man sich immer wieder sagt: links fahren!!! Kreisverkehre fand ich auch unkritisch. Gewöhnen musste man sich nur dran, bei der Einfahrt in den Kreisverkehr nach rechts zu schauen. Wichtig: beim Fahren nie stressen lassen! Und vor dem Motorstarten immer wieder erinnern: LINKS FAHREN! Ein Zettel hilft hierbei, hab ich allerdings drauf verzichtet. Ich war schon mal 4 Monate in Irland und war also kein vollkommener Neuling.
Die Schotten selbst sind super nette Autofahrer. Lassen häufig den Vortritt, bedanken sich auf Single Track Roads wenn man sie vorbei lässt. Bitte darauf achten, dass ihr euch auch bedankt, wenn euch ein Schotte an einer Single Track Road passieren lässt. Das gehört sich einfach, auch wenn das 50 mal am Tag vorkommt. Macht es einfach!
Ich fand es immer mies von Touristen in Mietautos, denen ich den Vortritt ließ und die dann nicht zum Dank die Hand kurz hoch hielten. Möglicherweise kleinlich von mir, aber ein wenig Anstand erwarte ich halt von den Menschen.

 


Internet:

Hatte zig GB bei THREE gekauft. Keine wirkliche Empfehlung. 4G Netz sehr dünn. Nächstes Mal würde ich mehr Geld investieren und Vodafon oder Orange nehmen.

 


Bargeld:
Ich hab noch immer über 300 Pfund rumliegen. Hab kaum Bargeld benötigt. Überall lässt sich mit Karte zahlen. Würde nächstes mal nur 100 Pfund tauschen. Reicht locker . Visa/Mastercard werden quasi überall genommen.

 


Straßen & Single Track Roads:
Die Straßen sind größtenteils in keinem wirklich guten Zustand. An Edinburgh hab ich ganz üble Erinnerungen. Ein einziger Flickenteppich. Echt übel.

Auf den äußeren Hebriden fand ich die besten Straßen. Im Norden Schottlands und in den Highlands Single Track Road weit verbreitet. Auch im Westen sind Hauptverbindungsstraßen häufig Single Track Roads. Zum Verhalten auf Single Track Roads schrieb ich ja schon etwas. Wirklich schnell kommt man auf ihnen nicht vorwärts. Nicht selten kann man nicht schneller als 30 oder 40 km/h fahren. Kurven, unübersichtliche Streckenführung, Schafe, Gegenverkehr,... All das hält auf und entschleunigt. Daher nicht mit 80 oder 100 km Fahrleistung pro Stunde rechnen. Sondern eher mit 40 km. Dazu kommt: es gibt immer wieder tolle Aussichten zu genießen, was also einen Stopp bedeutet. Somit die Fahrleistung pro Stunde eher gering. Aber ist ja Urlaub und keine Flucht. Ich hab die Single Track Roads immer wieder genossen.

Auf Skye sind die Hauptstraßen zweispurig, jedoch durchzogen von immer mal wieder gröberen Schlaglöchern. Also Augen auf! Das gilt aber auch für andere Strecken. 

 


Schafe:
Überall und oft freilaufenden. Oft am grasen entlang der Straße. Also Vorsicht und immer bremsbereit sein. Langsam daran vorbei fahren. Vor allem wenn Mutterschaf und Nachwuchs getrennt grasen. Bei Gefahr rennt das Lamm immer zur Mutter, auch quer über die Straße auf der man selbst gerade fährt. 
Ansonsten aber nette Zeitgenossen, nicht aggressiv sondern einfach immer schön am grasen. Einfach in Ruhe lassen und wenn ihr einen Hund habt: an die Leine damit! Egal wie brav und zutraulich.

 


Fähren:
Vorbuchen empfiehlt sich für Calais- Dover und von Skye auf die Hebriden und auch wieder zurück. Die Fähren von einer Hebriden Insel auf die nächste kann man auch kurzfristig noch buchen wenn man in der Vor- oder Nachsaison unterwegs ist. In der Hochsaison empfehle ich, alles im Voraus zu buchen. Fährkosten im Bereich "Kosten".

Das Auffahren auf die Fähren stellte nie ein Problem dar. Die Rampen nicht übermäßig Steil oder kompliziert zu fahren.  Mit meinem 6,4 m Kasten und Heavy Fahrwerk alles problemlos.

 


Reisezeit:

Ich war die ersten drei Juni Wochen 2019 in Schottland unterwegs. Es war noch schön leer. Nur Skye schon gut bevölkert. Der Norden scheint mir noch etwas vergessen, dabei ist die Nordküste definitiv ein Highlight mit den tollen Stränden. 
Auch auf den äußeren Hebriden war noch nichts von Touristenströmen zu spüren. Ich fürchte allerdings, dass im Juli, August an vielen Orten der Teufel los ist. Glücklicherweise bin ich in der Lage, die Hauptsaison zu umgehen.
Ein Fotograf erzählte mir, man müsse mindestens vier mal nach Schottland kommen. Zu jeder Jahreszeit. Erst dann hätte man alles gesehen. Und als er mir Bilder zeigte, musste ich ihm definitiv Recht geben.


Wetter:

Da kann euch alles passieren. Sturm, Regen, Windstille, Sonne, Nebel...alles an einem Tag oder eins davon den ganzen Tag. Es ist ein Lotteriespiel. Ich war auf meiner Reise eher auf der kühlen Seite. Temperaturen über 20 Grad Gab es ein oder zwei Mal. Nicht allzuviel Sonne, dafür viel Wind und Wolken. Aber hey, so kanns halt gehen. Immerhin war es nicht komplett verregnet.

Geheizt hab ich fast jede Nacht und auch tagsüber lief die Heizung. Dank viel Fahren und Solar hatte ich jedoch keine Stromprobleme



Reiseroute:

Es empfiehlt sich bei einer Rundreise gegen den Uhrzeigersinn zu reisen. Also von Edinburgh, entlang der Ostküste hoch gen Nordküste und so weiter. Denn: die Landschaft wird so immer gigantischer. Reist man anders herum, hat man den absoluten Hammer am Anfang und gegen Ende wirds langweilig und unspektakulär.

 


Meine Reiseroute:

Von der Schweiz nach Calais, östlich an London vorbei über die Dartford Crossing (keine Umweltzonen Registrierung). Hoch nach Edinburgh, weiter via Snow Roads nach Inverness.

Von dort quer durch die Highlands an die Nordküste. Betty Hill, weiter nach Dunnet Head. Wieder in westlicher Richtung zurück und immer der Küste entlang. Mit Abstechern weiter nach Skye. Allerdings nicht über die Brücke sondern mit der alten Skye Ferry vom "Festland" auf die Isle of Skye. MUST DO in meinen Augen.

Auf Skye kreuz und quer über die Insel und weiter auf die äußeren Hebriden. Bis zum Butt of Harris und von dort immer weiter in südlicher Richtung nach Barra. Von dort mit dem Boot nach Orban und wieder zurück nach Dover und ab nach Hause in die Schweiz.

              

 

Kosten:

Knappe 5.000 km so ungefähr gefahren, entsprechende Liter Diesel und einige Fährfahrt:


Calais - Dover (P&O Ferries)

230 EUR (Hin und zurück)

Skye Ferries auf die Isle of Skye
ca. 30 GBP inklusive Trinkgeld

 

Uig (Skye) nach Tabert (Harris) (CalMac)

54 GBP 

 

Lewis nach North Uist (CalMac)

25 GBP 

 

South Uist - Barra (CalMac)

20 GBP 

 

 

Barra - Oban (CalMac)

120 GBP 

 

Dover Calais (P&O Ferries)

Kosten siehe oben

 

weitere Kosten:

  • Einkaufen vielleicht so ca. 100 GBP 
  • Dartford Crossing: 5 GBP 
  • Essengehen ca. 20 GBP (Cocoa Mountain & Frühstück auf Fähre)
  • Keine Kosten für Camping- oder Stellplätze
  • Keine Bussgelder :)
  • ca. 30 Euro Peage in Frankreich

Die Kosten variieren bei P&O entsprechend der Jahreszeit und natürlich spielt bei allen Fährfahrten die Fahrzeuglänge eine Rolle. Bei CalMac kann man die Fährpassagen online buchen, die Tickets muss man in den großen Häfen aber dann abholen. Auf den äußeren Hebriden reicht die Reservierungsbestätigung. 



Meine Reise Highlights, Sightseeing Spots:

 

- Snow Roads durch Cairngorms National Park, eine Berg- und Talfahrt mit tollen Strecken und Aussichten.
- Edinburgh, Sir Arthur's Seat: Toller Blick über die Stadt und die Küste. Leicht zu erklimmen, parken kostenlos direkt am Fuss des Berges.

- Dunnet Head: nördlichster Punkt UK Festland. Toll klippen, genial zum Drohne fliegen.

 

- gesamte Nordküste von Schottland: nicht viel los, ein genialer Strand nach dem anderen:

  • Dunnet Beach 58.597641, -3.368619
  • Strathy Beach 58.566280, -4.001463
  • Armadale Bay 58.551700, -4.075378
  • Torrisdale Bay 58.526284, -4.237752
  • Ceannabeinne Beach 58.550032, -4.677973

Tolle Küstenstraße, gewaltige Landschaft. In Durness unbedingt Cocoa Mountain Cafe (58.570484, -4.763293) besuchen und ne Hot Chocolate trinken. Gigantisch!

 

- Sandwood Beach (58.537119, -5.064980) Wanderung oder Bike Tour, Hammer Strand, nicht mit dem Auto erreichbar

- Oldshoremore Beach (58.477504, -5.086844)
- Old Man of Stoer, Wanderung zum Fels in der Brandung (58.260206, -5.381986)

 

- Die Strecke von Kinlochewe bis Torridon auf dem Weg nach Applecross. Gewaltige Landschaft (Beinn Eigh National Park 57.555976, -5.413798)
- Applecross Pass 57.418733, -5.708450
- Skye Ferry, uralte Fähre mit der man sozusagen durch die Hintertür auf die Isle of Skye fährt (57.229202, -5.655791)

 

Auf Skye:
- Neist Point, tolle Aussicht, toller Sonnenuntergang (
57.429650, -6.779150)
- Talisker Bay, abgeschiedene Bucht, nur zu Fuß zu erreichen, wenig Parkplätze (57.281995, -6.456381)

- The Quiraing (imposante Landschaft, schön zu laufen auf schmalen Pfaden) 57.628222, -6.290521

- Old Man of Storr Wanderung (57.497497, -6.159088)

 

Äußere Hebriden:

Lewis:

- verlassener Leuchtturm (57.856993, -6.642183), 2 Km Fußmarsch

- Ardroil Beach, gewaltige Sandstrandbuch (58.185813, -7.030254)

- Eoropie Beach, tolle Sanddünen (8.498281, -6.272274)
- Standing Stones (58.195716,-6.742723)


Barra:

- Airport am Strand 57.025649, -7.447779
- Zwischen den Meeren 
56.924853, -7.538104

 

 

Ver- und Entsorgung, meine Orte:

Natürlich ist dies auf Campingplätzen möglich. Habe davon aber keinen Gebrauch gemacht. War nie auf einem Campingplatz. Ver- und Entsorgt habe ich an Fährhäfen oder häufig auch an öffentlichen Toiletten. Bei mir ist keine Chemie, kein Klopapier im Wasser, somit nur braune Masse und Urin. Oftmals haben Toilettenhäuschen außen einen Wasseranschluss um Wasser auch zu zapfen. Meine Gießkanne kam zum Einsatz, aber auch mein Schlauch


Ich habe hier Ver- und Entsorgt:
Betty Hill: 58.525162, -4.223007
Parkplatz für die Sandwood Bay Wanderung: 
58.490847, -5.100320

An der A838, bei der Abzweigung nach Achriesgill 58.424826, -4.989082
Applecross: 57.433736, -5.813973

Uig auf Skye: 57.587002, -6.377344

Eriskay: 57.070309, -7.307883

 

Als allein Reisender habe ich den Vorteil, nicht wirklich viel zu verbrauchen und nicht viel zu produzieren.
Aber: wenn ihr Chemie in eurer Toilette habt, entsorgt auf keinen Fall an öffentlichen Toiletten. Es ist überall verboten, Chemietoiletten zu entleeren. Es sind überall entsprechende Schilder angebracht.

 

 

Einkaufen & Verpflegung:
Ich hatte sehr viele Vorräte mit. Das hat nix mit Knausrigkeit zu tun sondern schlicht damit, dass ich im Urlaub nicht wegen Lebensmittelmangel meine Route ändern, die Autarkie verkürzen oder dauernd nach Shops ausschau halten will. Auf dem Land gibt es meist nur kleine Läden, die bieten ein kleines Sortiment, aber haben alles was man so braucht. Und es kostet halt so viel wie es kostet.
Essen gegangen bin ich praktisch nie. Der Grund dafür ist recht einfach: Dort wo ich abends parkte, war weit und breit nie ein Restaurant! Tagsüber hatte ich keine Zeit für große Essensorgien, denn ich war ja am Reisen, Filmen, Eindrücke sammeln, genießen. Und last but not least: ich gehe nicht gerne alleine Essen. Es macht mir keinen Spaß.

 


Gas:

Keine Ahnung! Hab zum Glück ne Dieselheizung. Gas war kein Thema. Nur so viel: ich hatte glaub max. ein oder zwei Tage an denen die Heizung nicht lief. Nachts eigentlich immer, eingestellte Temperatur 14°C. Und auch tagsüber war die Heizung größtenteils am heizen. 

 


Strom:
Ich war drei Wochen autark unterwegs, kein Festnetz Strom. Durch etwas Sonnen und tägliches Fahren hatte ich keinerlei Probleme mit Strom. Trotz eines ordentlichens Verbrauchs durch zig Akkuladungen und Laptop Arbeit.

 

Meine Highlight Übernachtungsplätze:

Lomond Hills Regional Park: 56.239316, -3.207429

Sehr geile Aussicht, öffentliche Toiletten

Dunnet Head: 58.670395, -3.376566
Direkt an den Steilklippen

Middle of Nowhere zwischen Betty Hill und Durness: 
58.503851, -4.545244

Stoer Leuchtturm: 58.239435, -5.402610
Hammer Platz, aber bei Sturm heftig

 

Vantage Point:  57.223342, -5.463954
Zufalls Fund in "höchster Not". Tolle Sicht auf Wasser, Berge und Regenwolken. Auf dem Weg zur Skye Ferry gelegen.

Neist Point: 
57.429886, -6.777955

Zwar gut Besucht aber die Landschaft ist einfach genial. Schroffe Felsen, Meer, Klippen.


Uig Hafen: 57.586753, -6.376423
Nicht schön, aber sau praktisch. Wenn man morgens um 5 Uhr die Fähre nach Harris nimmt, darf man schon auf der Wartespur übernachten.

Lewis, bei Siabost Bho Dheas 
58.330793, -6.694315
Nur von Locals besuchter Strand, super ruhig mit tolle Bucht.

 

South Uist am Vogelpfad57.327024, -7.274098

Vollkommen abseits, Platz für zwei Vans nebeneinander

Barra, Vatersay
56.924906, -7.537964
Quasi in den Dünen an einer wenig befahrenen Straße. Urlaubsfeeling pur!

 

 

 

Übersicht:

Link zu allen markierten Plätzen auf meiner Reise, sei es Schlafplätze, V&E oder Sightseeing. Hier lang.

Nicht alle verzeichneten Plätze habe ich genutzt, sehr viele habe ich aus P4N. Eine sehr tolle App die ich besonders im Urlaub gerne und häufig nutze. 



Schluss Statement

Ich hatte eine tolle Zeit in Schottland. Abseits der Touristenorte wie Loch Ness und Mega-Burgen die ja förmlich überrannt werden von allem was zwei Beine hat, hatte ich einen sehr ruhigen und entspannten Urlaub.

Strände, die ich komplett für mich alleine hatte. Landschaften, die nur ich in dem Moment sah als ich dort war oder Verkehr der kaum vorhanden war. 

 

Ich habe meinen Trip nach Schottland zu keiner Sekunde bereut, auch wenn es hier und da natürlich Dämpfer gab.

So am Stoer Leuchtturm als es so gestürmt hat, dass ich die Drohne nicht steigen lassen konnte und morgens früh abgehauen bin, weil mir der Wind tierisch auf den Sack ging.

Oder auf Skye, als ein heftiges Regenschauer nach dem anderen durchzog an dieser komischen Brücke und ich nicht vor die Tür kam. Und irgendwann so genervt war, dass ich im strömenden Regen filmte und rumlief. Immerhin komplett alleine. Dafür seich nass wurde und so angepisst war, dass ich soweit fuhr, bis das Wetter endlich sonniger wurde.

 

Ja, all das gehört auch dazu und macht einen Roadtrip zu einem Roadtrip. Unter dem Strich bleibt zu sagen:

Sau geil wars! Tolles Land!

 

 

Alle meine Reisevideos zum Trip







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